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NEWSLETTER 01/2016
 
 
 
  Prof. Dr. Beate Timmernamm  

Prof. Dr. med. Beate Timmermann
Direktorin der Klinik für Partikeltherapie
Ärztliche Leitung WPE

 
 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 
   
 

als Teil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am Universitätsklinikum Essen geht das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) in der Krebsbehandlung innovative Wege: Mit der Protonentherapie ermöglichen wir eine moderne, präzise und schonende Form der Behandlung von Tumoren in allen Bereichen des menschlichen Körpers. Diese Therapieform eröffnet Chancen zur Tumorheilung auch in schwierigen Situationen: Neben der Behandlung von Sarkomen, Kopf-Hals-Tumoren und Prostatakarzinomen liegt ein Schwerpunkt des WPE auf der Behandlung primärer Hirntumoren. Die Protonentherapie bietet dabei enorme Behandlungsvorteile, da gesundes Gewebe nur in Strahlrichtung vor dem Zielvolumen mitbestrahlt wird. Deshalb legen wir den inhaltlichen Fokus dieses ersten Newsletters des WPE bewusst auf dieses Thema.

Auch zukünftig wollen wir Sie auf diesem Weg regelmäßig über die Entwicklungen im WPE informieren, Ihnen Einblicke geben in unsere tägliche Arbeit und die Möglichkeiten einer modernen Strahlentherapie-Methode. Wenn Sie spezielle Fragen und Anmerkungen zu diesem Newsletter oder vielleicht Themenvorschläge für uns haben, freuen wir uns sehr auf Ihre Rückmeldung. 

Wir hoffen, unsere Themen werden Sie beim Lesen interessieren!

Herzlichst,
Ihre Prof. Dr. med. Beate Timmermann

 
 
           
     
 
    Lesen Sie in diesem Newsletter:
 
  Strahlentherapie von Hirntumoren des Erwachsenenalters
 
  Endokrinologische Aspekte bei der Bestrahlung von Hirntumoren 
 
  Mitarbeitervorstellung: Dr. Paul-Heinz Kramer
 
  Rückblick: Veranstaltung Welthirntumortag
 
  Rückblick: Vierter Behandlungsraum eröffnet
 
  Ankündigung: Veranstaltung Prostatakrebs
 
 
     
 
 
   
 
 

Strahlentherapie von Hirntumoren des Erwachsenenalters 

 
   
 

In der Krebstherapie von Kindern ist die Protonentherapie bereits überall akzeptiert und hat sich weltweit etabliert. Bei der Behandlung von Gehirntumoren im Erwachsenenalter muss sich das noch stärker durchsetzen – wegen der absehbaren Vorteile, sagt Dr. med. Felicitas Guntrum, Oberärztin und Fachärztin für Strahlentherapie am WPE. Im Interview erläutert sie die wichtigsten Aspekte.

 
 
 
 
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Endokrinologische Aspekte bei der Bestrahlung von Hirntumoren

 
   
 

Die Strahlentherapie ist ein wichtiger Baustein in der interdisziplinären Versorgung von Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS) und anderen Tumoren im Kopf- und Hals-Bereich. Eine Bestrahlung des Kopfes kann in Abhängigkeit von der Strahlendosis zu einer Schädigung der hypothalamo-hypophysären Funktion führen. Die mögliche Folge: hormonelle Erkrankungen mit teils gravierenden Folgen. Den genauen Zusammenhängen gehen zwei kooperative Forschungsprojekte am WPE auf den Grund.

 
 
 
 
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Das Team des WPE: Dr. Paul-Heinz Kramer, Medizinphysiker

 
   
 

Als hochspezialisiertes Verfahren macht die Protonentherapie im klinischen Alltag vor allem eines notwendig: Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen. Am WPE sind neben Ärzten daher auch Physiker und Medizinphysiker sowie medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA) im Einsatz. Und gerade diese geschlossene Teamleistung, sagt Dr. Paul-Heinz Kramer, stellvertretender Leiter der Abteilung Medizinphysik am WPE, komme den Patientinnen und Patienten besonders zugute: „Als Medizinphysiker sind wir Partner der Ärzte.“

 
 
 
 
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Neue Chancen und moderne Therapiemöglichkeiten

 
   
 

Anlässlich des Welthirntumortages lud das WPE am 15. Juni Experten, Patienten und Vertreter von Selbsthilfegruppen zur Fortbildungsveranstaltung „Moderne Therapie bei Hirntumoren im Erwachsenenalter – Neue Chancen und Möglichkeiten“ ein. Vorgestellt wurden neben Fortschritten in der medikamentösen und chirurgischen Therapie insbesondere die Möglichkeiten der Protonentherapie sowie aktuelle interdisziplinäre Behandlungskonzepte. Als Klinik für Partikeltherapie ist das WPE integraler Bestandteil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ), eines der führenden Tumorzentren Deutschlands.

 
 
 
 
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Rückblick: Vierter Behandlungsraum eröffnet

 
   
 

Im Mai 2013 ging das WPE - eine 100-prozentige Tochter des UK Essen - an den Start; Ende März 2016 hat der vierte und letzte Behandlungsraum seinen Betrieb aufgenommen: Als derzeit größtes Protonentherapiezentrum seiner Art an einem Universitätsklinikum in Deutschland bietet das WPE damit alle gängigen Methoden der Protonentherapie an. In dem neuen Raum kommt eine so genannte „Fixed-Beam Line“ (eine starre Strahllinie) für tief liegende Tumore zum Einsatz, bei der die Patienten mithilfe eines beweglichen Tisches in die ideale Bestrahlungsposition gebracht werden.

 
 
 
 
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Fortbildungsveranstaltung zum Thema Prostatakarzinom

 
   
 

Am 23. November lädt das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) zur Fortbildungsveranstaltung „Moderne Behandlung des Prostatakarzinoms Teil 1: Das lokal begrenzte Prostatakarzinom“ ein. In diesem Rahmen sollen moderne Methoden der Bildgebung, aber auch neue Verfahren der Therapie vorgestellt und diskutiert werden. Die Veranstaltung findet ab 16.30 Uhr im Audimax des Universitätsklinikums Essen statt. Eine Führung durch das WPE ist im Anschluss möglich.

 
 
 
 
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  Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen  
 

Klinik für Partikeltherapie
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Direktorin: Prof. Dr. Beate Timmermann

  Telefon
E-Mail
Internet
  0201 – 723-6600
info@wpe-uk.de
www.wpe-uk.de
 
 
 
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