• Frankfurter Neue Presse vom 16.01.2018 – Marlene (18) bietet mit Instagram dem Krebs die Stirn

    Im Portrait erzählt die 18 jährige Marlene, eine Patientin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen,  ihre Geschichte im Kampf gegen den Krebs. Hier können Sie den Artikel lesen.

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  • Weihnachtswichteln am WPE

    Weihnachtswichteln am WPE

    Die „Weihnachtswichtel“ waren wieder am WPE und haben über Nacht in dem prächtigen Tannenbaum im Foyer für jedes der mehr als 40 Kinder, die in der Vorweihnachtszeit zur Bestrahlung kommen, ein individuelles Geschenk im Wert von circa 10 Euro versteckt. Auch die begleitenden Geschwisterkinder werden natürlich bedacht.  Damit Spaß und Spannung nicht zu kurz kommen, 

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  • Jubiläum im WPE – 1000. Patient behandelt

    Jubiläum im WPE – 1000. Patient behandelt

    Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) der Universitätsmedizin Essen freut sich in den Wochen vor Weihnachten über ein ganz besonderes Jubiläum: Das WPE auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen hat gerade den 1000. Patienten behandelt, die 15-jährige Lena. „Das Team vom WPE kann sehr stolz sein auf alles, was in den letzten 4 Jahren mit viel

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  • Emirs große Reise

    Emirs große Reise

    Einer unserer jungen Patienten hat diesen Sommer während seiner Behandlung im WPE zusammen mit seiner Familie im Ronald McDonald Haus Essen am Grugapark gewohnt. In einem Beitrag im aktuellen Newsletter der Ronald McDonald’s Kinderhilfe Stiftung berichtet seine Mutter über Ihren Aufenthalt, die tolle Unterbringung und Freunde auf Zeit.   Emirs große Reise – Newsletter der

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  • Weihnachten kann kommen

    Weihnachten kann kommen

    Voller Vorfreude auf die Weihnachtszeit schmückten unsere kleinen Patienten den prächtigen Tannenbaum, der erst einen Tag zuvor im WPE-Foyer angeliefert worden war. Immer dienstags findet im WPE ein „Mitmachtag“ für Kinder statt: dieses Mal stand das gemeinsame Tannenbaumschmücken auf dem Programm. Nicht nur Deniz (Foto) zeigte sich begeistert von den rot-goldenen Kugeln, auch die übrigen

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  • Heilen wie im Raumschiff – WAZ 4.12.2017

    Heilen wie im Raumschiff – WAZ 4.12.2017

    Auf der Kinderseite der WAZ wird die Protonentherapie und die Abläufe der Behandlung kindgerecht erläutert. Nicht nur für Kinder interessant und spannend geschrieben. Hier geht es zum Artikel.

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  • Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Kindern“

    Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Kindern“

    Vom 9.-11. November 2017 fand zum sechsten Mal die Fortbildung zur „Strahlentherapie bei Krebserkrankungen im Kindesalter“ statt. 50 Teilnehmer aus  Deutschland, Österreich und sogar Griechenland folgten der Einladung von Prof. Beate Timmermann. Das gemischte Teilnehmerfeld durch die verschiedenen Berufsgruppen (MTRA, Pflege, Ärzte) und auch die Redaktion der Kinderkrebsinfo bekamen abwechslungsreiche Vorträge präsentiert, deren breitgefächertes Themenspektrum

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  • Diagnose Sarkom: Die Möglichkeiten der Protonentherapie

    Diagnose Sarkom: Die Möglichkeiten der Protonentherapie

    Bei der Behandlung von Sarkomen stellt die Strahlentherapie – neben der Operation und manchmal auch der Chemotherapie – eine entscheidende Option dar. Insbesondere bei Sarkomen im Kopf-Hals-Bereich sowie im Bereich der Wirbelsäule bietet es sich daher an, früh die Möglichkeiten einer Protonentherapie zu prüfen. Damit lässt sich die Belastung von empfindlichem Gewebe, etwa des Rückenmarks,

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  • „Präzision ist essenziell – auch in unserer Werkstatt“

    „Präzision ist essenziell – auch in unserer Werkstatt“

    Präzision und größtmögliche Sicherheit: Die Qualitätsansprüche des WPE an die eigenen Therapiemöglichkeiten sind hoch. Und das gilt für jeden Bereich: angefangen bei der eigentlichen medizinischen Versorgung bis hin zur wissenschaftlichen Unterstützung durch die hauseigene Physik. Letztere erarbeitet dabei für viele Patienten entscheidende und aufwendige Hilfsmittel, die unmittelbar den individuellen Patientenbedürfnissen angepasst werden. In der Feinmechanik

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  • „Je mehr Erfahrung, umso geringer die Fehlerquote und umso besser die Qualität.“

    „Je mehr Erfahrung, umso geringer die Fehlerquote und umso besser die Qualität.“

    Interview mit Prof. Dr. med. Sebastian Bauer vom Westdeutschen Sarkomzentrum Sie können überall am Körper auftreten, verursachen zu Beginn meist wenig Beschwerden und sind klinisch nur schwer von gutartigen Veränderungen wie beispielsweise Lipomen zu unterscheiden: Sarkome – bösartige, potenziell tödliche Tumoren – stellen Mediziner und Patienten vor enorme Herausforderungen, nicht zuletzt, weil sie relativ selten

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