• HNO-Klinik: Auf höchstem Niveau

    HNO-Klinik: Auf höchstem Niveau

    Die HNO-Klinik am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) ist seit 2014 zertifiziertes „Kopf-Hals-Tumor-Zentrum“ der Deutschen Krebsgesellschaft und nutzt als solches das gesamte Spektrum der modernen operativen und konservativen Tumortherapie. Das übergeordnete Ziel des interdisziplinären Zentrums: die innovative Diagnostik und Therapie von Kopf-Hals-Tumoren auf höchstem Niveau. Integraler Bestandteil dieses Anspruchs ist auch eine umfassende interdisziplinäre Versorgung und

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  • Das Team des WPE: MTRA

    Das Team des WPE: MTRA

    Sie sind wichtige Ansprechpartner für Patienten und Angehörige, Experten in vielen unterschiedlichen Bereichen und versorgen manchmal sogar Kuscheltiere – die MTRA, die Medizinisch-technischen Radiologieassistenten des WPE. Annelie Ender und Kristina Seifert sind Teil des 22-köpfigen Teams rund um ihre Leiterin Claudia Lamberti, und beide schätzen an ihrer Arbeit vor allem eines: die Kombination aus dem

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  • „Eine gute Vorbereitung ist essenziell“

    „Eine gute Vorbereitung ist essenziell“

    Interview mit Dr. med. Barbara Winckler-Saleske zum Thema Kopf-Hals-Tumoren Bei der Behandlung von Tumoren im Bereich des Nasopharynx (Nasenrachenraum) und der Nasennebenhöhlen gewinnt die Protonentherapie immer mehr an Bedeutung. Denn gerade bei diesen Tumoren sind oft hohe Strahlendosen erforderlich, die die Dosisgrenzwerten für wichtige, umliegende Risikoorgane überschreiten können. Seit Oktober 2013 werden am Westdeutschen Protonentherapiezentrum

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  • Vierter Behandlungsraum eröffnet – Essener Einrichtung damit größtes Protonentherapiezentrum an einem Universitätsklinikum in Deutschland

    Vierter Behandlungsraum eröffnet – Essener Einrichtung damit größtes Protonentherapiezentrum an einem Universitätsklinikum in Deutschland

    Das WPE hat seinen vierten Behandlungsraum in Betrieb genommen. Damit ist das WPE das größte Protonentherapiezentrum dieser Art an einem Universitätsklinikum in Deutschland. Die erweiterte Behandlungskapazität wird das Team nun dazu nutzen, noch mehr krebskranken Menschen eine Protonentherapie anzubieten.

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