• „Präzision ist essenziell – auch in unserer Werkstatt“

    „Präzision ist essenziell – auch in unserer Werkstatt“

    Präzision und größtmögliche Sicherheit: Die Qualitätsansprüche des WPE an die eigenen Therapiemöglichkeiten sind hoch. Und das gilt für jeden Bereich: angefangen bei der eigentlichen medizinischen Versorgung bis hin zur wissenschaftlichen Unterstützung durch die hauseigene Physik. Letztere erarbeitet dabei für viele Patienten entscheidende und aufwendige Hilfsmittel, die unmittelbar den individuellen Patientenbedürfnissen angepasst werden. In der Feinmechanik

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  • Gemeinsam helfen: „Sarkomtour“

    Gemeinsam helfen: „Sarkomtour“

    Radfahren ist gesund. In vielerlei Hinsicht – und bisweilen auch im übertragenen Sinn: Anfang September fand am Baldeneysee die „12. Essener Sarkomtour“ der Stiftung Universitätsmedizin statt. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die traditionelle Spendenaktion dabei als sogenannte „Sponsoren-Radtour“ absolviert. Unter dem Motto „Gemeinsam Sarkome besiegen“ kamen in diesem Jahr 54.000 Euro für die

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  • Flyer „Behandlung von Sarkomen mit Protonentherapie!“

    Das Westdeutsches Protonentherapiezentrum und das Sarkomzentrum am WTZ haben einen gemeinsamen Flyer zum Thema „Behandlung von Sarkomen mit Protonentherapie“ erstellt. Die Broschüre gibt übersichtlich Antworten auf die wichtigsten Patientenfragen: Wie funktioniert die Therapie? Welche Sarkome können behandelt werden? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Wer trägt die Kosten? Der Flyer wurde in Kooperation mit dem

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  • Anästhesien am WPE

    Anästhesien am WPE

    Sehr junge, an Krebs erkrankte Kinder kämpfen nicht in erster Linie mit ihrer schweren Krankheit. Viel mehr bedeuten die Begleitumstände wie die notwendigen Untersuchungen im Vorfeld, Nüchternheit, die belastende Therapie und die zeitweise Trennung vom sozialen Umfeld und insbesondere den Eltern – etwa in den Bestrahlungsräumen – großen Stress. Altersabhängig ist eine Behandlung unter Narkose für sie daher manchmal hilfreich und erforderlich, um die unumgängliche Therapie sicher durchführen zu können. Das WPE arbeitet daher gezielt mit einem Team von Anästhesisten zusammen, das auf ambulante Operationen insbesondere von Kindern spezialisiert ist.

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  • Das Team des WPE: Dr. Paul-Heinz Kramer, Medizinphysiker

    Das Team des WPE: Dr. Paul-Heinz Kramer, Medizinphysiker

    Als hochspezialisiertes Verfahren macht die Protonentherapie im klinischen Alltag vor allem eines notwendig: Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen. Am WPE sind neben Ärzten daher auch Physiker und Medizinphysiker sowie medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA) im Einsatz. Und gerade diese geschlossene Teamleistung, sagt Dr. Paul-Heinz Kramer, stellvertretender Leiter der Abteilung Medizinphysik am WPE, komme den Patientinnen und Patienten besonders zugute: „Als Medizinphysiker sind wir Partner der Ärzte.“

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  • Stiftung Aktiv – Informationen der Stiftung Universitätsmedizin Essen

    Hoffnung für Krebspatienten Schonende Behandlung dank Protonen Für die Behandlung seines Lymphoms kam Lászlo Kovács aus Tübingen an das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE). Dank der Bestrahlung mit Protonen konnten sein Herz und seine Lunge bei der Therapie geschont werden. Hier geht es zum Artikel

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  • Die Kraft der kleinen Teilchen

    Die Kraft der kleinen Teilchen

    Krebs tritt in unserer alternden Gesellschaft immer häufiger auf. Auch Kinder sind betroffen. In Essen können Patienten mit Protonen ganz gezielt behandelt werden. Hier geht es zum Artikel

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  • Hirntumoren im Visier

    Hirntumoren im Visier

    Essen ist neben München und Heidelberg seit kurzem die dritte deutsche Stadt mit einer Anlage für Partikeltherapie. Schon jetzt werden in der Anlage, die zur Uniklinik Essen gehört, Hirntumoren mit Protonen beschossen. PDF in einem neuen Fenster ansehen

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