• Das WPE ist offizieller Partner des NHS England

    Das WPE ist offizieller Partner des NHS England

    Wir freuen uns über einen großen Erfolg: Das WPE hat eine europaweite Ausschreibung des National Health Service (NHS) England gewonnen und übernimmt ab sofort die Behandlung von Patienten aus Großbritannien – und zwar solange, bis die beiden neuen Protonentherapiezentren, die 2018 in Manchester und London eröffnen werden, die Versorgung selbst übernehmen können. „Wir sind sehr

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  • „Eine gute Vorbereitung ist essenziell“

    „Eine gute Vorbereitung ist essenziell“

    Interview mit Dr. med. Barbara Winckler-Saleske zum Thema Kopf-Hals-Tumoren Bei der Behandlung von Tumoren im Bereich des Nasopharynx (Nasenrachenraum) und der Nasennebenhöhlen gewinnt die Protonentherapie immer mehr an Bedeutung. Denn gerade bei diesen Tumoren sind oft hohe Strahlendosen erforderlich, die die Dosisgrenzwerten für wichtige, umliegende Risikoorgane überschreiten können. Seit Oktober 2013 werden am Westdeutschen Protonentherapiezentrum

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  • Flyer „Behandlung von Sarkomen mit Protonentherapie!“

    Das Westdeutsches Protonentherapiezentrum und das Sarkomzentrum am WTZ haben einen gemeinsamen Flyer zum Thema „Behandlung von Sarkomen mit Protonentherapie“ erstellt. Die Broschüre gibt übersichtlich Antworten auf die wichtigsten Patientenfragen: Wie funktioniert die Therapie? Welche Sarkome können behandelt werden? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Wer trägt die Kosten? Der Flyer wurde in Kooperation mit dem

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  • Protonentherapie bei Kindern – Interview mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

    Protonentherapie bei Kindern – Interview mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

    In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.800 Kinder an Krebs; etwa die Hälfte davon erhält eine Strahlentherapie. Dies sei oft Anlass für zusätzliche elterliche Ängste, sagt Prof. Dr. med. Beate Timmermann. Im Interview erklärt die Direktorin der Klinik für Partikeltherapie und Ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen (WPE), warum die Strahlentherapie heute wesentlich verträglicher und effektiver ist als früher und weshalb insbesondere konformale Techniken wie die Protonentherapie bei Tumorerkrankungen im Kindesalter zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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  • Anästhesien am WPE

    Anästhesien am WPE

    Sehr junge, an Krebs erkrankte Kinder kämpfen nicht in erster Linie mit ihrer schweren Krankheit. Viel mehr bedeuten die Begleitumstände wie die notwendigen Untersuchungen im Vorfeld, Nüchternheit, die belastende Therapie und die zeitweise Trennung vom sozialen Umfeld und insbesondere den Eltern – etwa in den Bestrahlungsräumen – großen Stress. Altersabhängig ist eine Behandlung unter Narkose für sie daher manchmal hilfreich und erforderlich, um die unumgängliche Therapie sicher durchführen zu können. Das WPE arbeitet daher gezielt mit einem Team von Anästhesisten zusammen, das auf ambulante Operationen insbesondere von Kindern spezialisiert ist.

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  • Protonentherapie zur loko-regionalen Kontrolle eines rezidivierten gemischt malignen Keimzelltumors

    Falldarstellung einer lokalen Tumorkontrolle durch Protonenbestrahlung bei einem 22 Monate alten Mädchen in der Fachzeitschrift Klinische Pädiatrie. Download PDF – Fachzeitschrift „Klinische Pädiatrie – 2010

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