• Die MITTEILUNGEN der GPOH | November 2015 – Protonentherapie von Krebserkrankungen im Kindesalter am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE)

    Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) hat im Mai 2013 den klinischen Betrieb aufgenommen (www.wpe-uk.de). Ein besonderer Schwerpunkt im WPE stellt die Behandlung von Kindern dar. Weil die Verfügbarkeit von Protonenanlagen heute noch limitiert ist, kommen die kleinen Patienten und ihre Familien nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus anderen europäischen sowie außereuropäischen Ländern für eine Bestrahlung am WPE angereist. Hier geht es zum ArtikelWeiterlesen

  • Studie zur Lebensqualität bei Kindern mit Krebs

    Eine prospektive Studie zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Kindern mit Hirn- und Schädelbasistumoren im Alter von zwei bis einschließlich sieben Jahren hat nun das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gestartet. „Die Heilungsrate bei Kindern mit Krebserkrankungen ist heutzutage sehr hoch. Da im onkologischen Behandlungskonzept die Lebensqualität zunehmend wichtiger wird, gewinnt die Protonentherapie weiter an Bedeutung. Denn sieWeiterlesen

  • OnkoZert

    Das Westdeutsche Tumorzentrum – und somit auch die darin angeschlossene Klinik für Partikeltherapie – ist erneut durch OnkoZert zertifiziert worden. Für die Klinik für Partikeltherapie und somit das WPE ist es die erste Teilnahme an der Zertifizierung und führte gleich zu einem positiven Ergebnis. Bei Onkozert handelt es sich um ein unabhängiges Institut, das imWeiterlesen

  • „Health Media Award 2015“ für das WPE

    „Health Media Award 2015“ für das WPE

    Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) mit renommiertem Branchenpreis ausgezeichnet Essen, 15. Juni 2015 — Der „Health Media Award“ in der Kategorie „Medizintechnik, medizinische Hilfsmittel, Diagnostik“ geht 2015 nach Essen: Die Jury des renommierten und begehrten Preises würdigt damit die Fortschritte in der Erforschung und Behandlung bestimmter Tumoren mit Protonen am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) sowie dessenWeiterlesen

  • Experten für Gesundheitsökonomie besuchen WPE

    Experten für Gesundheitsökonomie besuchen WPE

    Prof. Dr. Wilfried von Eiff (li) und Prof. Dr. Andreas Pinkwart (re), beide Experten für Gesundheitsökonomie, besuchten jetzt das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE). Sie ließen sich von dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel und der Ärztlichen Leiterin Prof. Dr. Beate Timmermann die modernen Bestrahlungsgeräte und Räumlichkeiten zeigen. Prof. Pinkwart war schon beim erstenWeiterlesen

  • Protonentherapie mit Intensitätsmodulation am WPE

    Seit dieser Woche werden im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) auch Intensitätsmodulierte Protonenbestrahlungen (IMPT) durchgeführt. „Voraussetzung dafür war neben der Nutzung der magnetischen, aktiven Strahlführung („Pencil Beam Scanning“) seit Frühjahr 2014 auch die gerade im Januar 2015 erfolgte Inbetriebnahme unseres neuen Planungssystems „Raystation“, so Prof. Beate Timmermann. „Mit der IMPT können wir komplex geformte Zielgebiete nochWeiterlesen

  • Familie aus den Niederlanden spendet 100 Kika-Bären

    Familie aus den Niederlanden spendet 100 Kika-Bären

    Als Dankeschön für die erfolgreiche Behandlung ihrer Tochter im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) spendete eine holländische Familie jetzt 100 „KiKa-Bären“. Das damals 9-jährige Mädchen (Bild Mitte) litt unter einem Hirntumor. Sie gehörte mit zu den ersten Patienten, die 2013 im WPE behandelt wurden. Dank der Protonentherapie kann sie heute ein glückliches Leben mit ihrer FamilieWeiterlesen

  • Girls Day 2015 im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen

    Girls Day 2015 im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen

    Hinter den Kulissen der im WPE angebotenen Bestrahlung mit Protonen findet ein vielfältiges und anspruchsvolles Zusammenwirken von Computer und Handwerk statt. Neun Mädchen kamen am Girls Day am 23. April 2015 ins WPE und konnten besondere Einblicke in verschiedene Bereiche erlangen. Nach der Vorstellung des WPE sowie einer Einführung in die Protonentherapie durch Prof. Dr. Beate Timmermann, ÄrztlicheWeiterlesen

  • Gesetzliche Krankenkassen und WPE vereinbaren zukunftsweisende Zusammenarbeit

    Essen, 20.04.2015  – Versicherte großer Ersatzkassen und der AOK Rheinland/Hamburg werden zukünftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelt, ohne einen gesonderten Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten stellen zu müssen. Dies hielten der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), die AOK Rheinland/Hamburg (AOK) und das Universitätsklinikum Essen (UK Essen), zu dem das WPE gehört, in heute unterzeichnetenWeiterlesen

  • Gesetzliche Krankenkassen und WPE vereinbaren zukunftsweisende Zusammenarbeit

    – Vertrag regelt Kostenübernahme für rund 50 Mio. Versicherte – Festlegung der Indikationen vereinbart – Gesetzliche Krankenkassen unterstützen klinische Studien Essen, 20.04.2015 – Versicherte großer Ersatzkassen und der AOK Rheinland/Hamburg werden zukünftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelt, ohne einen gesonderten Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten stellen zu müssen. Dies hielten der Verband der ErsatzkassenWeiterlesen