• Protonentherapie bei Kindern – Interview mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

    Protonentherapie bei Kindern – Interview mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

    In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.800 Kinder an Krebs; etwa die Hälfte davon erhält eine Strahlentherapie. Dies sei oft Anlass für zusätzliche elterliche Ängste, sagt Prof. Dr. med. Beate Timmermann. Im Interview erklärt die Direktorin der Klinik für Partikeltherapie und Ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen (WPE), warum die Strahlentherapie heute wesentlich verträglicher und effektiver ist als früher und weshalb insbesondere konformale Techniken wie die Protonentherapie bei Tumorerkrankungen im Kindesalter zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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  • Kooperation WPE und Kinderklinik III

    Kooperation WPE und Kinderklinik III

    Effektiv und dabei deutlich schonender als andere Bestrahlungstechniken: Von einer Protonentherapie profitieren insbesondere Kinder. Gerade diesen eine umfassende Betreuung und exzellente medizinische Versorgung zukommen zu lassen, war erklärtes Ziel des WPE schon bei seiner Eröffnung. Vor genau vier Jahren wurde der erste Patient am Westdeutschen Protonentherapiezentrum behandelt. Bereits einen Monat später das erste Kind. Heute steht den jüngsten Patienten des WPE ein interdisziplinäres Expertenteam um Prof. Dr. med. Beate Timmermann, einer erfahrenen Spezialistin in der Behandlung von kindlichen Tumoren, zur Seite. Einer der wichtigsten Kooperationspartner: die Kinderklinik des Universitätsklinikums Essen (UK Essen).

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  • Anästhesien am WPE

    Anästhesien am WPE

    Sehr junge, an Krebs erkrankte Kinder kämpfen nicht in erster Linie mit ihrer schweren Krankheit. Viel mehr bedeuten die Begleitumstände wie die notwendigen Untersuchungen im Vorfeld, Nüchternheit, die belastende Therapie und die zeitweise Trennung vom sozialen Umfeld und insbesondere den Eltern – etwa in den Bestrahlungsräumen – großen Stress. Altersabhängig ist eine Behandlung unter Narkose für sie daher manchmal hilfreich und erforderlich, um die unumgängliche Therapie sicher durchführen zu können. Das WPE arbeitet daher gezielt mit einem Team von Anästhesisten zusammen, das auf ambulante Operationen insbesondere von Kindern spezialisiert ist.

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  • Mitarbeitervorstellung: Franziska Herbst, Case Management WPE

    Mitarbeitervorstellung: Franziska Herbst, Case Management WPE

    Sie sind erste Ansprechpartner für Zuweiser und Patienten/innen des WPE aus dem In- und Ausland: die Mitarbeiterinnen des Case Managements. Sie kümmern sich um Anträge und verwaltungstechnische Fragen, erläutern Abläufe, empfehlen Unterkünfte – klären aber mit Hilfe der Ärzte des WPE zunächst die für die Betroffenen wichtigste Frage: Kommt bei meiner Erkrankung eine Protonentherapie überhaupt infrage? Franziska Herbst gehört seit 2015 zum Case Management und hat dort eine für sie „perfekte Mischung aus direktem Patientenkontakt und strukturierter Organisation“ gefunden.

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  • Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Kindern“

    Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Kindern“

    Prof. Dr. med. Beate Timmermann/WPE lädt in Kooperation mit der DEGRO Akademie, der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Radioonkologie (APRO), der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) sowie der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKKS) vom 9. bis 11. November zur sechsten interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Krebserkrankungen im Kindesalter“ auf die Margarethenhöhe in Essen ein.

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  • Protonenbehandlung von Prostatapatienten – Interview mit Dr. Dirk Geismar

    Protonenbehandlung von Prostatapatienten – Interview mit Dr. Dirk Geismar

    Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Die bösartige Tumorerkrankung geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse, der Prostata, aus. Jedes Jahr werden etwa 67.000 Neuerkrankungen in Deutschland gezählt; drei von 100 Betroffenen sterben. Bei einem Prostatakarzinom stehen – abhängig von der individuellen Diagnose ­– im Prinzip unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben einer Operation bestehen auch mit

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  • Das Team des WPE: Dr. Sabine Frisch, WPE-Studienbüro

    Das Team des WPE: Dr. Sabine Frisch, WPE-Studienbüro

    Studienstandards, Ethikanträge, Datenmanagement: Drei komplexe Aufgabenbereiche, die im Studienbüro des WPE zusammenlaufen. Drei Aufgabenbereiche, die die Grundlage für wissenschaftliche Auswertungen und damit letztlich für die Optimierung der Therapien am Westdeutschen Protonentherapiezentrum bilden. „Erst die standardisierte Erhebung therapiebezogener Daten macht diese Daten auch auswertbar“, sagt. Dr. Sabine Frisch. Und ergänzt: „Wir müssen da extrem korrekt sein.

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  • Neuer Strahlkopf in Gantry 2

    Neuer Strahlkopf in Gantry 2

    Die Protonentherapie ist eine moderne Form der Krebstherapie. Permanente Neuerungen sind hier erforderlich, damit das WPE dauerhaft auf dem neusten Stand der Technik bleibt. In den vergangenen Monaten wurde zusammen mit dem technischen Betreiber und Hersteller der Protonentherapieanlage IBA in Behandlungsraum (Gantry) 2 ein neuer Strahlkopf installiert. Aus dem Strahlkopf – der sogenannten Nozzle –

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  • Aktuelles: Mehr als 700 Patienten wurden am WPE therapiert

    Aktuelles: Mehr als 700 Patienten wurden am WPE therapiert

    Im Mai 2013 ging das WPE an den Start und es ist eine 100-prozentige Tochter des UK Essen: Das WPE macht eine ebenso hocheffiziente wie schonende Behandlung im Kampf gegen Krebs möglich. Als Teil des UK Essen und des WTZ sichert es darüber hinaus die multidisziplinäre Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten sowie die wissenschaftliche Weiterentwicklung

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  • Informationen zur Aufnahme von Patienten

    Informationen zur Aufnahme von Patienten

    Seit vier Jahren werden im Westdeutschen Protonentherapiezentrum (WPE) in Essen Patientinnen und Patienten mit der Protonentherapie behandelt. Immer mehr Anfragen erreichen uns auch aus Kliniken und Praxen oder von Betroffenen selbst. Wir konnten im Lauf der Zeit unsere Prozesse anpassen, um die Abläufe so reibungslos wie möglich zu gestalten: für Sie, für uns und vor

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