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Aktuelles

Lächelndes Kind im Krankenbett

Neuer Artikel: Ependymom – Historische Entwicklung, molekulare Klassifikation und aktuelle Therapieoptionen

Eine neue Übersichtsarbeit im Neuro-Oncology fasst den aktuellen Stand zu Ependymomen zusammen – von der historischen Entwicklung über die moderne molekulare Klassifikation bis hin zu aktuellen Therapieansätzen. Forschende des Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen haben insbesondere zur strahlentherapeutischen Behandlung dieser seltenen ZNS-Tumoren beigetragen.

UncovRT-Logo

BMFTR fördert Verbundprojekt zur Verbesserung von Lebensqualität nach Strahlenbehandlung

Was passiert im Gehirn nach einer Strahlentherapie? Warum kämpfen viele Hirntumorpatient:innen noch Jahre nach der Heilung mit unerwünschten Therapiefolgen? Gibt es Möglichkeiten, diesen und ähnlichen belastenden Langzeitfolgen vorzubeugen? Ein interdisziplinäres Konsortium geht diesen komplexen Fragen mit dem Forschungsprojekt „UncovRT“ gezielt auf den Grund. Die Universitätsmedizin Essen ist mit ihren Expert:innen der Klinik für Partikeltherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen Teil des Konsortiums.

Perez and Brady's Principles and Practice of Radiation Oncology

Retinoblastom-Beitrag in bedeutendem Fachwerk der Radioonkologie

Die neue 8. Auflage des Fachbuchs Perez and Brady's Principles and Practice of Radiation Oncology ist ein Meilenstein der Radioonkologie. Auf über 2.400 Seiten liefert es einen umfassenden Überblick über den aktuellen Wissensstand in der Strahlentherapie. Seit fast 40 Jahren gilt das Buch als unverzichtbares Nachschlagewerk für Kliniker:innen und Wissenschaftler:innen weltweit.

Besuch vom Parlamentarischen Staatssekretär Matthias Hauer im WPE

Besuch am Weltkrebstag

Zum Weltkrebstag durften wir am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gemeinsam mit dem NCT West Matthias Hauer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie Vorsitzender des Strategiekreises der Nationalen Dekade gegen Krebs, begrüßen.

Festkolloquium AMTEC-PRO

AMTEC‑PRO (GRK 3043) startet mit einem Festkolloquium

Das von der DFG geförderte Graduiertenkolleg AMTEC‑PRO hat im Herbst 2025 seine Arbeit aufgenommen. Aus diesem Anlass lud das Kolleg Ende Oktober zu einem Festkolloquium an die Fakultät Physik der TU Dortmund ein.

International CNS GCT Conference 2025

Rückblick: 6th International CNS GCT Conference 2025

Über 120 Expert:innen aus 33 Ländern nahmen an der vom WPE organisierten 6th International CNS GCT Conference 2025 in Essen teil. Im Fokus standen aktuelle Entwicklungen bei ZNS-Keimzelltumoren – mit intensivem Austausch, neuen Impulsen und wertvollen internationalen Kontakten.

Besuch Ina Brandes im WPE

Besuch der NRW-Ministerin Ina Brandes im WPE

Anfang September 2025 besuchte die nordrhein-westfälische Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Ina Brandes, das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE). Im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Universitätsmedizin Essen informierte sie sich über die medizinischen, technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen der Protonentherapie seit der Inbetriebnahme des Zentrums.

UNSCEAR Report

Internationale Studie: Zweittumoren nach Strahlentherapie

Unter WPE-Beteiligung wurde der UNSCEAR-Bericht zu Zweittumoren nach einer Strahlentherapie erstellt und nun veröffentlicht. Darin werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengefasst und umfassend bewertet. Bei UNSCEAR handelt es sich um den wissenschaftlichen Ausschuss der Vereinten Nationen über die Wirkungen der atomaren Strahlung.

Spendenübergabe vom Team Strong For Kids an das WPE

Spenden statt Geschenke

Ein ehemaliger Patient hat anlässlich seines 50. Geburtstages zusammen mit dem Verein Be Strong for Kids e.V. Spenden für das WPE gesammelt. Damit wurden besondere Spielzeuge für Kinder gesammelt, die im WPE eine Protonentherapie erhalten.

Mütter und Krebserkrankungen im Kindesalter - Erfahrungsbericht von Natascha zum Muttertag

Zum Muttertag: Mütter und Krebserfahrungen im Kindesalter

Den Stimmen ehemaliger krebskranker Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien Gehör zu verschaffen, ist ein zentraler Bestandteil des europäischen e-QuoL-Projekts, das sich zum Ziel gesetzt hat, ihre Lebensqualität mit Hilfe digitaler Werkzeuge zu verbessern. In dem Beitrag werden die Erfahrungen von zwei Müttern von CAYACs und drei CAYAC-Überlebenden, die selbst Mütter geworden sind, vorgestellt. CAYACs sind Personen mit Krebserkrankung im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter (Childhood, Adolescent and Young Adults Cancer).