• Fünf Jahre WPE – Hoffnung für immer mehr Krebspatienten

    Fünf Jahre WPE – Hoffnung für immer mehr Krebspatienten

    Am 29. Mai 2013 wurde im Westdeutschen Protonentherapiezentrum der erste Patient behandelt. Als eines der modernsten Zentren der Welt und größte Einrichtung seiner Art in Deutschland bietet das WPE ein besonders großes Spektrum an Therapiemöglichkeiten. Eine Chance, die mittlerweile über 1.200 Patientinnen und Patienten nutzen wollten. „Das WPE ist eines der markantesten Leuchttürme der Universitätsmedizin

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  • Kraft in schwierigen Zeiten

    Kraft in schwierigen Zeiten

    Mit einem klangvollen Ritual verabschiedet das WPE seit diesem Jahr seine Patienten nach der letzten Bestrahlung: Kinder aber auch Erwachsene können im Rahmen einer kleinen Zeremonie eine Glocke im Foyer des Hauses betätigen und damit im wahren Wortsinn die Therapie ausklingen lassen. Möglich wurden Kauf und Anbringung der Glocke dank Mitteln der Stiftung Universitätsmedizin undWeiterlesen
  • Ein kleiner Moment Auszeit

    Ein kleiner Moment Auszeit

    Um gerade Kindern den Therapie- und Bestrahlungsverlauf möglichst zu erleichtern, setzt das WPE seit diesem Jahr auf ungewöhnliche Maßnahmen – beispielsweise einen virtuellen Spielplatz und eine Clownsvisite. Nico Sterr und Nicole Stember vom Psychosozialen Dienst des WPE erläutern im Interview die Zusammenhänge. Herr Sterr, die jungen Patienten kommen durchschnittlich sechs Wochen täglich zur Behandlung insWeiterlesen
  • HNO-Klinik: Auf höchstem Niveau

    HNO-Klinik: Auf höchstem Niveau

    Die HNO-Klinik am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) ist seit 2014 zertifiziertes „Kopf-Hals-Tumor-Zentrum“ der Deutschen Krebsgesellschaft und nutzt als solches das gesamte Spektrum der modernen operativen und konservativen Tumortherapie. Das übergeordnete Ziel des interdisziplinären Zentrums: die innovative Diagnostik und Therapie von Kopf-Hals-Tumoren auf höchstem Niveau. Integraler Bestandteil dieses Anspruchs ist auch eine umfassende interdisziplinäre Versorgung und

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  • Protonentherapie bei Prostatakrebs – Landesverband der Selbsthilfegruppen besuchte das WPE

    Protonentherapie bei Prostatakrebs – Landesverband der Selbsthilfegruppen besuchte das WPE

    Mitglieder des Landesverbandes der Prostataselbsthilfegruppen NRW waren am 27. März zu Gast am WPE. Neben der Operation und der Chemotherapie gilt die Strahlentherapie – und dabei insbesondere die schonende Protonentherapie – als wichtige Option in der Behandlung eines Prostatakarzinoms. Vor Ort konnten sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppen aus erster Hand über die Möglichkeiten des WPE

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  • Informationsveranstaltung am WPE zum Welthirntumortag

    Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Hirntumor lädt das WPE am 8. Juni um 15.30 Uhr ein. Anlass ist der Welthirntumortag, der an diesem Tag in ganz Deutschland begangen wird. Mehr als die Hälfte der über 1.000 bisher am WPE behandelten Patienten wurden wegen Tumoren im Bereich des zentralen Nervensystems (ZNS) therapiert. Das Ziel der Veranstaltung:

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  • Das WPE ist offizieller Partner des NHS England

    Das WPE ist offizieller Partner des NHS England

    Wir freuen uns über einen großen Erfolg: Das WPE hat eine europaweite Ausschreibung des National Health Service (NHS) England gewonnen und übernimmt ab sofort die Behandlung von Patienten aus Großbritannien – und zwar solange, bis die beiden neuen Protonentherapiezentren, die 2018 in Manchester und London eröffnen werden, die Versorgung selbst übernehmen können. „Wir sind sehr

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  • Das Team des WPE: MTRA

    Das Team des WPE: MTRA

    Sie sind wichtige Ansprechpartner für Patienten und Angehörige, Experten in vielen unterschiedlichen Bereichen und versorgen manchmal sogar Kuscheltiere – die MTRA, die Medizinisch-technischen Radiologieassistenten des WPE. Annelie Ender und Kristina Seifert sind Teil des 22-köpfigen Teams rund um ihre Leiterin Claudia Lamberti, und beide schätzen an ihrer Arbeit vor allem eines: die Kombination aus dem

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  • „Eine gute Vorbereitung ist essenziell“

    „Eine gute Vorbereitung ist essenziell“

    Interview mit Dr. med. Barbara Winckler-Saleske zum Thema Kopf-Hals-Tumoren Bei der Behandlung von Tumoren im Bereich des Nasopharynx (Nasenrachenraum) und der Nasennebenhöhlen gewinnt die Protonentherapie immer mehr an Bedeutung. Denn gerade bei diesen Tumoren sind oft hohe Strahlendosen erforderlich, die die Dosisgrenzwerten für wichtige, umliegende Risikoorgane überschreiten können. Seit Oktober 2013 werden am Westdeutschen Protonentherapiezentrum

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  • Diagnose Sarkom: Die Möglichkeiten der Protonentherapie

    Diagnose Sarkom: Die Möglichkeiten der Protonentherapie

    Bei der Behandlung von Sarkomen stellt die Strahlentherapie – neben der Operation und manchmal auch der Chemotherapie – eine entscheidende Option dar. Insbesondere bei Sarkomen im Kopf-Hals-Bereich sowie im Bereich der Wirbelsäule bietet es sich daher an, früh die Möglichkeiten einer Protonentherapie zu prüfen. Damit lässt sich die Belastung von empfindlichem Gewebe, etwa des Rückenmarks,

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