Familie aus den Niederlanden spendet 100 Kika-Bären

Als Dankeschön für die erfolgreiche Behandlung ihrer Tochter im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) spendete eine holländische Familie jetzt 100 „KiKa-Bären“. Das damals 9-jährige Mädchen (Bild Mitte) litt unter einem Hirntumor. Sie gehörte mit zu den ersten Patienten, die 2013 im WPE behandelt wurden. Dank der Protonentherapie kann sie heute ein glückliches Leben mit ihrer Familie führen.

Der Kika-Bär ist das Maskottchen der niederländischen Stiftung für krebskranke Kinder „Kika“, die Spenden für spezielle Studien sammelt und damit die Entwicklung von schonenden Therapien zur Heilung Krebs von bei Kindern fördern möchte. Mit dem Kauf dieser Kika-Bären macht die Familie nicht nur den Kindern eine große Freude, sondern unterstützt gleichzeitig die Stiftung. Diese sehr flauschigen Kuscheltiere werden nun die kleinen Patienten bei ihrer Begrüßung im WPE bekommen; sie dürfen diese natürlich auch mit nach Hause nehmen! Die Mitarbeiter des WPE und die Kinder freuen sich und bedanken sich von ganzem Herzen!