• Protonentherapie mit Intensitätsmodulation am WPE

    Seit dieser Woche werden im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) auch Intensitätsmodulierte Protonenbestrahlungen (IMPT) durchgeführt. „Voraussetzung dafür war neben der Nutzung der magnetischen, aktiven Strahlführung („Pencil Beam Scanning“) seit Frühjahr 2014 auch die gerade im Januar 2015 erfolgte Inbetriebnahme unseres neuen Planungssystems „Raystation“, so Prof. Beate Timmermann. „Mit der IMPT können wir komplex geformte Zielgebiete noch besser bestrahlen und haben weniger Einschränkungen, was die Feldgrößen betrifft – eine wichtige Voraussetzung, um beispielsweis im HNO-Bereich Tumoren behandeln zu können“.

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