• Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung für HIT-Konsortium verlängert

    Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung für HIT-Konsortium verlängert

    2019 hat das HIT-Konsortium aus vier strahlentherapeutischen Referenzzentren, darunter die Klinik für Partikeltherapie am WPE, im HIT-Behandlungsnetzwerk die Arbeit aufgenommen. Jetzt wurde die auf zunächst zwei Jahre angelegte Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung erneuert. Das HIT-Netzwerk vereint innerhalb der GPOH (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie) jene onkologischen Behandler und Studien, die sich auf Hirntumoren imWeiterlesen

  • Gemeinsam für Mut und Zuversicht – Grüne Damen im WPE

    Gemeinsam für Mut und Zuversicht – Grüne Damen im WPE

    Sechs Wochen dauert die ambulante Behandlung am Westdeutschen Protonentherapiezentrum in der Regel. Sechs Wochen, die für die Patientinnen und Patienten des WPE nicht nur körperlich anstrengend sind, sondern vielfach auch Auswirkungen auf ihre psychische Verfassung haben: Unsicherheit und Sorgen prägen vielfach den Alltag der Betroffenen. Angst vor dem Krebs, aber auch Unsicherheiten in Bezug aufWeiterlesen

  • Gefragte Expertise: Seit Dezember ist Prof. Beate Timmermann Mitglied der ACROP-Gruppe

    Gefragte Expertise: Seit Dezember ist Prof. Beate Timmermann Mitglied der ACROP-Gruppe

    Im Dezember 2020 wurde Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie am WPE, in die ACROP-Gruppe (Advisory Committee on Radiation Oncology Practice) der European Society for Therapeutic Radiology and Oncology (ESTRO) aufgenommen. Aufgabe der ACROP: die Entwicklung und Empfehlung klinischer und technischer Leitlinien im Bereich der Radioonkologie. Das gemeinsame Ziel: optimale Behandlungsoptionen fürWeiterlesen

  • Die Chancen liegen im Detail: Protonentherapie bei Kopf-Hals- und Schädelbasistumoren

    Die Chancen liegen im Detail: Protonentherapie bei Kopf-Hals- und Schädelbasistumoren

    Die Therapie von Kopf-Hals- und Schädelbasistumoren ist hochkomplex: Die Tumoren liegen häufig nah an kritischen Regionen wie Hirnstamm, Hypophyse oder Sehnerv; operative Eingriffe wiederum bergen das Risiko schwerer Funktionsstörungen. Erforderlich sind daher in der Regel multidisziplinäre Behandlungsstrategien, die radiotherapeutische Maßnahmen miteinschließen. Erste Studien attestieren der Protonentherapie (PT) mit Blick auf die Schonung von Risikoorganen deutlicheWeiterlesen

  • Herzenswärmer-Aktion für krebskranke Kinder

    Herzenswärmer-Aktion für krebskranke Kinder

    Am 12. Februar fiel der Startschuss für einen einmonatigen Spendenaufruf des gemeinnützigen Vereins „Be Strong For Kids“ zugunsten krebskranker Kinder im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen. Weiterlesen

  • Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie

    Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie

    In den vergangenen Monaten wurde eine Vielzahl an Maßnahmen getroffen, um die internen Abläufe anzupassen bzw. zu optimieren. Es finden regelmäßig Überarbeitungen der Regelungen statt, auch unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Bundesregierung/RKI und der COVID-Krankenhauseinsatzleitung des Universitätsklinikums Essen.Weiterlesen

  • Klein, aber enorm hilfreich: Das WPE hat Dank einer Spende nun einen „Kitten Scanner“

    Klein, aber enorm hilfreich: Das WPE hat Dank einer Spende nun einen „Kitten Scanner“

    Er sieht aus wie eine kleine Version eines CT-Scanners. Doch der Kitten Scanner, der seit Ende Oktober am WPE zur Verfügung steht, dient nicht etwa Demonstrationszwecken. Und er ist auch deutlich mehr als nur die niedliche Spielzeugvariante eines Computer- oder Magnetresonanztomografen (CT oder MRT).Weiterlesen

  • Phantom-Test am WPE: „In jedem Schritt wurden hervorragende Ergebnisse erzielt“

    Phantom-Test am WPE: „In jedem Schritt wurden hervorragende Ergebnisse erzielt“

    Einer der größten Vorteile der Protonentherapie ist die enorme Präzision, mit der die jeweilige Tumorregion millimetergenau bestrahlt wird. Genau diese Präzision stellt die Physik- und Medizin-Expertinnen und -Experten des WPE jedoch zugleich immer wieder vor Herausforderungen. Weiterlesen

  • Prof. Beate Timmermann in den Vorstand der PROS gewählt

    Prof. Beate Timmermann in den Vorstand der PROS gewählt

    Anlässlich des jährlichen Treffens der Paediatric Radiation Oncology Society (PROS) zusammen mit der SIOP (International Society of Paediatric Oncology) vom 13.-17. Oktober 2020 wurde Prof. Dr. med. Beate Timmermann Direktorin der Klinik für Partikeltherapie und Ärztliche Leiterin des WPE als neues Mitglied in den Vorstand („Executive Comittee“) der PROS aufgenommen. Damit wird Ihr langjähriges EngagementWeiterlesen

  • Wahlfach zu Robotik und Programmierung für Medizinstudenten

    Wahlfach zu Robotik und Programmierung für Medizinstudenten

    In der Woche vom 21. bis 25. September fand der Einführungskurs über Robotik und Programmierung für Medizinstudenten statt. Dieses Wahlfach wird seit 2017 zweimal im Jahr – immer im April und September – in Form eines einwöchigen, englischsprachigen Seminars an der Medizinischen Fakultät Essen angeboten.Weiterlesen