• Die Mischung macht’s: MTRA-Ausbildung an der Universitätsmedizin Essen

    Die Mischung macht’s: MTRA-Ausbildung an der Universitätsmedizin Essen

    „Die perfekte Mischung aus Sozialem und Naturwissenschaft“ – für Jan Groote und Christian Olschinka steht die Ausbildung zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA) an der Universitätsmedizin Essen (UME) genau für diese außergewöhnliche Kombination. Per Video gewährten die beiden Azubis anlässlich des digitalen „Girls‘ & Boys‘ Day“ am 22. April Einblick in ihren beruflichen Alltag. Das Besondere anWeiterlesen

  • Digitaler Instagram-Chat zum Welthirntumortag: Meet the Expert – Protonentherapie bei Hirntumoren

    Digitaler Instagram-Chat zum Welthirntumortag: Meet the Expert – Protonentherapie bei Hirntumoren

    Der 8. Juni ist Welthirntumortag. In Kooperation mit der Deutschen Hirntumorhilfe finden an und rund um diesen Tag in ganz Deutschland zahlreiche Informationsveranstaltungen statt. Das WPE beteiligt sich über ein digitales Format am Aktionstag: einen Instagram-Live-Chat für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie interessierte Fachkräfte mit Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie amWeiterlesen

  • Fellowship-Programm des WPE ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit auf internationaler Ebene

    Fellowship-Programm des WPE ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit auf internationaler Ebene

    Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum bietet über ein eigenes Stipendienprogramm ausländischen Ärzten die Möglichkeit, sich zur Protonen- bzw. Partikeltherapie fortzubilden. Das Proton Beam Therapy Fellowship Program (PBTF) richtet sich in der Regel an Strahlentherapeutinnen und -therapeuten und bietet, resümiert Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie am WPE, „die einzigartige Gelegenheit, das eigene klinische WissenWeiterlesen

  • „HEPRO-Trial“: Pilotstudie zur intensitätsmodulierten, hypofraktionierten Radiotherapie mit Protonen für HCC

    „HEPRO-Trial“: Pilotstudie zur intensitätsmodulierten, hypofraktionierten Radiotherapie mit Protonen für HCC

    Lange Zeit spielte die Strahlentherapie bei der Therapie von inoperablen hepatozellulären Karzinomen (HCC) aufgrund der hohen Strahlensensibilität der Leber eine eher untergeordnete Rolle. Moderne Bestrahlungstechniken wie die Protonentherapie jedoch machen es möglich, zielgenau eine exakt berechnete Strahlendosis zu applizieren, über die der Tumor kontrolliert werden kann, ohne dabei die Leber zu gefährden. Dadurch kommt dieWeiterlesen

  • Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung für HIT-Konsortium verlängert

    Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung für HIT-Konsortium verlängert

    2019 hat das HIT-Konsortium aus vier strahlentherapeutischen Referenzzentren, darunter die Klinik für Partikeltherapie am WPE, im HIT-Behandlungsnetzwerk die Arbeit aufgenommen. Jetzt wurde die auf zunächst zwei Jahre angelegte Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung erneuert. Das HIT-Netzwerk vereint innerhalb der GPOH (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie) jene onkologischen Behandler und Studien, die sich auf Hirntumoren imWeiterlesen

  • Gemeinsam für Mut und Zuversicht – Grüne Damen im WPE

    Gemeinsam für Mut und Zuversicht – Grüne Damen im WPE

    Sechs Wochen dauert die ambulante Behandlung am Westdeutschen Protonentherapiezentrum in der Regel. Sechs Wochen, die für die Patientinnen und Patienten des WPE nicht nur körperlich anstrengend sind, sondern vielfach auch Auswirkungen auf ihre psychische Verfassung haben: Unsicherheit und Sorgen prägen vielfach den Alltag der Betroffenen. Angst vor dem Krebs, aber auch Unsicherheiten in Bezug aufWeiterlesen

  • Gefragte Expertise: Seit Dezember ist Prof. Beate Timmermann Mitglied der ACROP-Gruppe

    Gefragte Expertise: Seit Dezember ist Prof. Beate Timmermann Mitglied der ACROP-Gruppe

    Im Dezember 2020 wurde Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie am WPE, in die ACROP-Gruppe (Advisory Committee on Radiation Oncology Practice) der European Society for Therapeutic Radiology and Oncology (ESTRO) aufgenommen. Aufgabe der ACROP: die Entwicklung und Empfehlung klinischer und technischer Leitlinien im Bereich der Radioonkologie. Das gemeinsame Ziel: optimale Behandlungsoptionen fürWeiterlesen

  • Die Chancen liegen im Detail: Protonentherapie bei Kopf-Hals- und Schädelbasistumoren

    Die Chancen liegen im Detail: Protonentherapie bei Kopf-Hals- und Schädelbasistumoren

    Die Therapie von Kopf-Hals- und Schädelbasistumoren ist hochkomplex: Die Tumoren liegen häufig nah an kritischen Regionen wie Hirnstamm, Hypophyse oder Sehnerv; operative Eingriffe wiederum bergen das Risiko schwerer Funktionsstörungen. Erforderlich sind daher in der Regel multidisziplinäre Behandlungsstrategien, die radiotherapeutische Maßnahmen miteinschließen. Erste Studien attestieren der Protonentherapie (PT) mit Blick auf die Schonung von Risikoorganen deutlicheWeiterlesen

  • Herzenswärmer-Aktion für krebskranke Kinder

    Herzenswärmer-Aktion für krebskranke Kinder

    Am 12. Februar fiel der Startschuss für einen einmonatigen Spendenaufruf des gemeinnützigen Vereins „Be Strong For Kids“ zugunsten krebskranker Kinder im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen. Weiterlesen

  • Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie

    Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie

    In den vergangenen Monaten wurde eine Vielzahl an Maßnahmen getroffen, um die internen Abläufe anzupassen bzw. zu optimieren. Es finden regelmäßig Überarbeitungen der Regelungen statt, auch unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Bundesregierung/RKI und der COVID-Krankenhauseinsatzleitung des Universitätsklinikums Essen.Weiterlesen