• Bundesgesundheitsminister Jens Spahn besucht WPE

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn besucht WPE

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat am Freitag, 17. September, auf Einladung des Essener CDU-Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer das Universitätsklinikum Essen besucht und sich dort im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) über spitzenmedizinische Entwicklungen informiert. Weiterlesen

  • Komplett digital: Fortbildung „Strahlentherapie im Kindesalter“ geht in die zehnte Auflage

    Komplett digital: Fortbildung „Strahlentherapie im Kindesalter“ geht in die zehnte Auflage

    Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Radioonkologie (APRO) organisiert das WPE traditionell zum Ende des Jahres die Fortbildung „Strahlentherapie von Krebserkrankungen im Kindesalter“. Die zehnte Auflage der Veranstaltung findet wie im vergangenen Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie erneut in digitaler Form statt – und zwar am 15., 17. und 19. November, jeweils nachmittags in der ZeitWeiterlesen

  • „Durchführbar und verträglich“: Re-Bestrahlung mit Protonen bei ZNS-Tumoren

    „Durchführbar und verträglich“: Re-Bestrahlung mit Protonen bei ZNS-Tumoren

    Trotz bestmöglicher Erstlinientherapie entwickeln manche Patientinnen und Patienten mit Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS) Rückfälle, ein Fortschreiten der Erkrankung oder eine Metastasierung. Eine erneute (Re-)Bestrahlung ist zwar oftmals als so genannte Salvage-Therapie gewünscht, birgt jedoch gerade im Hinblick auf empfindliche Strukturen wie etwa den Hirnstamm oder die Sehbahn aufgrund der kumulativen Belastung ein nicht unerheblichesWeiterlesen

  • Prof. Beate Timmermann ist neue Vorsitzende der strahlenonkologischen Arbeitsgruppe im ECC

    Prof. Beate Timmermann ist neue Vorsitzende der strahlenonkologischen Arbeitsgruppe im ECC

    Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie und ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE), wurde im Juni zur Vorsitzenden der Arbeitsgruppe der Strahlenonkologinnen und -onkologen innerhalb der Euro Ewing Gruppe (Euro Ewing Consortium – EEC) ernannt. Sie ist derzeit die einzige deutsche Expertin in der international besetzten Arbeitsgruppe. Das EEC wurde 2014Weiterlesen

  • Nachsorge von krebskranken Kindern – Leitlinie aktualisiert

    Nachsorge von krebskranken Kindern – Leitlinie aktualisiert

    Erstmals im Jahr 1997 aufgesetzt wurde im April dieses Jahres die sechste, aktualisierte Fassung der GPOH-Leitlinie „Langzeit-Nachsorge von krebskranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – Vermeiden, Erkennen und Behandeln von Spätfolgen“ verabschiedet. An der Überarbeitung beteiligt war durch Prof. Dr. Beate Timmermann auch die Klinik für Partikeltherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE). Rund 2.100 KinderWeiterlesen

  • Die Mischung macht’s: MTRA-Ausbildung an der Universitätsmedizin Essen

    Die Mischung macht’s: MTRA-Ausbildung an der Universitätsmedizin Essen

    „Die perfekte Mischung aus Sozialem und Naturwissenschaft“ – für Jan Groote und Christian Olschinka steht die Ausbildung zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA) an der Universitätsmedizin Essen (UME) genau für diese außergewöhnliche Kombination. Per Video gewährten die beiden Azubis anlässlich des digitalen „Girls‘ & Boys‘ Day“ am 22. April Einblick in ihren beruflichen Alltag. Das Besondere anWeiterlesen

  • Digitaler Instagram-Chat zum Welthirntumortag: Meet the Expert – Protonentherapie bei Hirntumoren

    Digitaler Instagram-Chat zum Welthirntumortag: Meet the Expert – Protonentherapie bei Hirntumoren

    Der 8. Juni ist Welthirntumortag. In Kooperation mit der Deutschen Hirntumorhilfe finden an und rund um diesen Tag in ganz Deutschland zahlreiche Informationsveranstaltungen statt. Das WPE beteiligt sich über ein digitales Format am Aktionstag: einen Instagram-Live-Chat für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie interessierte Fachkräfte mit Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie amWeiterlesen

  • Fellowship-Programm des WPE ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit auf internationaler Ebene

    Fellowship-Programm des WPE ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit auf internationaler Ebene

    Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum bietet über ein eigenes Stipendienprogramm ausländischen Ärzten die Möglichkeit, sich zur Protonen- bzw. Partikeltherapie fortzubilden. Das Proton Beam Therapy Fellowship Program (PBTF) richtet sich in der Regel an Strahlentherapeutinnen und -therapeuten und bietet, resümiert Prof. Dr. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie am WPE, „die einzigartige Gelegenheit, das eigene klinische WissenWeiterlesen

  • „HEPRO-Trial“: Pilotstudie zur intensitätsmodulierten, hypofraktionierten Radiotherapie mit Protonen für HCC

    „HEPRO-Trial“: Pilotstudie zur intensitätsmodulierten, hypofraktionierten Radiotherapie mit Protonen für HCC

    Lange Zeit spielte die Strahlentherapie bei der Therapie von inoperablen hepatozellulären Karzinomen (HCC) aufgrund der hohen Strahlensensibilität der Leber eine eher untergeordnete Rolle. Moderne Bestrahlungstechniken wie die Protonentherapie jedoch machen es möglich, zielgenau eine exakt berechnete Strahlendosis zu applizieren, über die der Tumor kontrolliert werden kann, ohne dabei die Leber zu gefährden. Dadurch kommt dieWeiterlesen

  • Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung für HIT-Konsortium verlängert

    Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung für HIT-Konsortium verlängert

    2019 hat das HIT-Konsortium aus vier strahlentherapeutischen Referenzzentren, darunter die Klinik für Partikeltherapie am WPE, im HIT-Behandlungsnetzwerk die Arbeit aufgenommen. Jetzt wurde die auf zunächst zwei Jahre angelegte Förderung der Deutschen Kinderkrebsstiftung erneuert. Das HIT-Netzwerk vereint innerhalb der GPOH (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie) jene onkologischen Behandler und Studien, die sich auf Hirntumoren imWeiterlesen