• Kolorektale Karzinome: „Patienten können von der überlegenen Schonung der Risikoorgane profitieren“

    Kolorektale Karzinome: „Patienten können von der überlegenen Schonung der Risikoorgane profitieren“

    Kolorektale Karzinome (Darmkrebs) sind die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache. Sie bedürfen in der Therapie einer guten Integration und Koordination von Chirurgie, Strahlentherapie und systemischer Therapie. Zunehmende Bedeutung in der Behandlung des Rektumkarzinoms gewinnt dabei auch die Protonentherapie.Weiterlesen

  • Kleiner Roboter mit großer Wirkung: NAO 6 als digitaler Mutmacher

    Kleiner Roboter mit großer Wirkung: NAO 6 als digitaler Mutmacher

    Seit September hat das Team des WPE digitale Verstärkung. Der humanoide Roboter NAO 6 soll künftig im Rahmen eines einzigartigen Pilotprojektes bei der psychosozialen Betreuung der jüngsten Patientinnen und Patienten eingesetzt werden. Die Anschaffung des programmierbaren Roboters mit künstlicher Intelligenz war dank der Unterstützung der Stiftung Universitätsmedizin und einer Spende der PSD Bank Rhein-Ruhr in Höhe von 15.000 Euro möglich.Weiterlesen

  • Komplett virtuell: Fortbildung „Strahlentherapie im Kindesalter“

    Komplett virtuell: Fortbildung „Strahlentherapie im Kindesalter“

    Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Radioonkologie (APRO) organisiert das WPE traditionell zum Ende des Jahres die Fortbildung „Strahlentherapie von Krebserkrankungen im Kindesalter“. Die neunte Auflage der Veranstaltung findet in diesem Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie komplett virtuell statt.Weiterlesen

  • Farben und Superhelden für den Mut

    Farben und Superhelden für den Mut

    Ein neues Projekt zur Kunsttherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum soll Kindern und Jugendlichen nun den Umgang mit der Maske erleichtern – und aus dem medizinischen Objekt eine eigene, stärkende Kreation machen. Auf Wunsch sogar im Superhelden-Look.Weiterlesen

  • Wahlfach „Rendezvous mit Folgen – wenn strahlende Teilchen den Tumor treffen“

    Wahlfach „Rendezvous mit Folgen – wenn strahlende Teilchen den Tumor treffen“

    Noch vor Semesterbeginn fand in der vergangenen Woche das Wahlfach zur Partikeltherapie im WPE statt. 8 Studenten des 3. Vorklinischen Semesters wurde ein detaillierter Einblick in den Bereich der ProtonentherapieWeiterlesen

  • Neuroblastome: Zwei Studien zur Durchführung der Strahlentherapie

    Neuroblastome: Zwei Studien zur Durchführung der Strahlentherapie

    Etwa 125 Kinder in Deutschland erkranken jährlich an einem Neuroblastom, einer bösartigen Erkrankung des sympathischen Nervensystems. Betroffen sind häufig sehr junge Kinder; die Diagnose erfolgt meist im zweiten Lebensjahr. Neben Operation, Chemotherapie, einschließlich Hochdosis-Chemotherapie, und Immuntherapie ist die Strahlentherapie ein fester Bestandteil des interdisziplinären Therapiekonzeptes.Weiterlesen

  • Größtmögliche Sicherheit für Patienten und Mitarbeitende

    Größtmögliche Sicherheit für Patienten und Mitarbeitende

    Die Corona-Pandemie hat auch die Gesundheitsversorgung in der Klinik für Partikeltherapie im WPE der Universitätsmedizin Essen auf den Prüfstand gestellt: In den vergangenen Wochen wurde eine Vielzahl an Maßnahmen getroffen, um die internen Abläufe anzupassen bzw. zu optimieren. Petra Reinders ist eine von drei Hygienebeauftragten am WPE und zudem als MTRA unmittelbar in der PatientenversorgungWeiterlesen

  • „BurpeesForKids“: Online-Spendenaktion für das Familienzimmer am WPE

    „BurpeesForKids“: Online-Spendenaktion für das Familienzimmer am WPE

    Der psychosoziale Dienst des WPE arbeitet derzeit an einer ganz besonderen „Wohlfühloase“ im Rahmen seines Versorgungsangebotes. Für Familien steht zukünftig ein eigener Multifunktionsraum zur Verfügung, der sowohl für Vorbereitungsgespräche als auch für Kriseninterventionen oder Spieltherapien genutzt werden kann.Weiterlesen

  • Längere Zeit stillzuliegen, ist gerade in diesem Alter nun einmal schwierig“

    Längere Zeit stillzuliegen, ist gerade in diesem Alter nun einmal schwierig“

    Lässt sich die Notwendigkeit einer Sedierung zur Strahlenbehandlung von Kindern besser einschätzen, wenn man vorab ihr Verhalten und ihre Trennungsangst beurteilt? Dieser Frage geht derzeit eine psychodiagnostische Pilotstudie nach, die die Klinik für Partikeltherapie am WPE gemeinsam mit dem Institut für Psychologie der Universität Duisburg-Essen initiiert hat.Weiterlesen

  • Das Ziel ist eine passgenaue Therapie   

    Das Ziel ist eine passgenaue Therapie  

    Zwölf Prozent der soliden Tumoren bei Kindern gehen vom Hals- und Kopfbereich aus. Bei der Behandlung dieser Tumoren spielt die moderne Strahlentherapie eine wichtige Rolle. Der Schwerpunkt liegt dabei längst nicht mehr allein in der akuten Tumorkontrolle. „Gerade bei jungen Patientinnen und Patienten ist es entscheidend, Therapieformen zu entwickeln, die etwaige Langzeitfolgen wie chronische NebenwirkungenWeiterlesen