• SYNGOPRO: Mit Gold und Protonen gegen Krebs

    SYNGOPRO: Mit Gold und Protonen gegen Krebs

    Das unter Federführung des WPE agierende Forschungskonsortium SYNGOPRO erhält 810.000 Euro aus dem Leitmarktwettbewerb „LifeSciences.NRW“. Ziel des gemeinsamen Projektes der Klinik für Partikeltherapie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen), der Klinik für Kinderheilkunde III, des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) und des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE): die Entwicklung eines neuen Therapieansatzes bei Hirntumoren imWeiterlesen

  • Grundlagenforschung und klinische Praxis an einem Tisch

    Grundlagenforschung und klinische Praxis an einem Tisch

    Wie genau reagieren Zellen auf Bestrahlung – und wie lassen sich diese Erkenntnisse nutzen, um die Wirkung zu optimieren? Mit dieser Frage befasst sich seit 2012 das Graduiertenkolleg (GRK) 1739 „Molekulare Determinanten der zellulären Strahlenantwort und ihre Bedeutung für die Modulation der Strahlensensitivität“ an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE). Seit 2016 ist dasWeiterlesen

  • Hintergrundwissen verständlich vermittelt: Veranstaltungsreihe „Informationen zur Strahlentherapie“

    Hintergrundwissen verständlich vermittelt: Veranstaltungsreihe „Informationen zur Strahlentherapie“

    Ausgesprochen erfolgreich ist die Veranstaltungsreihe „Informationen zur Strahlentherapie“ des WPE gestartet: Der erste Termin am 13. März war mit 75 Teilnehmenden schnell ausgebucht. Ein wegen der hohen Nachfrage kurzzeitig anberaumter Zusatztermin am 20. März verzeichnete weitere 60 Anmeldungen. Die Veranstaltung, die das Thema Strahlentherapie für Laien verständlich erklärt, findet 2019 noch insgesamt drei Mal statt.Weiterlesen

  • Klinikübergreifende psychosoziale Vernetzung – Zehnte Tagung der PSAPOH Regionalgruppe West

    Klinikübergreifende psychosoziale Vernetzung – Zehnte Tagung der PSAPOH Regionalgruppe West

    Die psychosoziale Versorgung ist ein notwendiger und anerkannter Teil der Behandlung onkologisch und hämatologisch erkrankter Kinder. Um eine flächendeckende Versorgung zu garantieren, ist eine gute Vernetzung psychosozialer Einrichtungen unerlässlich. Ein Thema, mit dem sich Mitte Februar auch die Regionalgruppe West der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft in der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (PSAPOH) auseinandersetzte. Ausrichter derWeiterlesen

  • Treffen der PSAPOH Regionalgruppe West

    Treffen der PSAPOH Regionalgruppe West

    Am 15. Februar 2019 fand im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen die 10. Tagung der Regionalgruppe West der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft in der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (PSAPOH) unter dem Thema: „Klinikübergreifende psychosoziale Vernetzung“ statt. Ausrichter des Treffens waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Psychosozialen Dienste des WPE sowie der Klinik für Kinderheilkunde III (Hämato-Onkologie). DieWeiterlesen

  • Fortbildungsveranstaltung Strahlentherapie bei Kindern 2018

    Fortbildungsveranstaltung Strahlentherapie bei Kindern 2018

    Vom 13.-15. Dezember 2018 fand zum siebenten Mal die Fortbildung zur „Strahlentherapie bei Krebserkrankungen im Kindesalter“ statt. 55 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz folgten der Einladung von Prof. Beate Timmermann. Das gemischte Teilnehmerfeld durch die verschiedenen Berufsgruppen (MTRA, Pflege, Ärzte) und auch die Redaktion der Kinderkrebsinfo bekamen abwechslungsreiche Vorträge präsentiert, deren breitgefächertes ThemenspektrumWeiterlesen

  • Gemeinsam gegen den Krebs: BBC-Beitrag begleitet den dreijährigen Charlie bei seiner Therapie im WPE

    Gemeinsam gegen den Krebs: BBC-Beitrag begleitet den dreijährigen Charlie bei seiner Therapie im WPE

    Seit Februar 2018 ist das WPE offizieller Kooperationspartner des National Health Service (NHS) England und hat allein in 2018 mehr als 60 britische Kinder und Jugendliche mit Sarkomen oder Tumoren des Zentralen Nervensystems behandelt. Einer von ihnen ist der dreijährige Charlie, den der Fernsehsender BBC Two im Rahmen der Reihe „Hospital“ auf seinem Behandlungsweg begleitet hat.Weiterlesen

  • Protonen versus Photonen – Start der GliProPh-Studie

    Protonen versus Photonen – Start der GliProPh-Studie

    Hirntumoren stellen die moderne Medizin vor enorme Herausforderungen. Denn ein Eingriff – gleich welcher Art – geht grundsätzlich mit dem Risiko einher, sensible Regionen unter Umständen dauerhaft zu schädigen. Als Standard bei der Behandlung von Gliomen hat sich mittlerweile eine neurochirurgische OP in Verbindung mit einer kombinierten Chemo- und Strahlentherapie etabliert; bei letzterer kommen entwederWeiterlesen

  • Neues Konsortium der strahlentherapeutischen Referenzzentren im HIT-Netzwerk

    Neues Konsortium der strahlentherapeutischen Referenzzentren im HIT-Netzwerk

    Deutschlandweit werden rund 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Krebserkrankungen in Optimierungsstudien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) therapiert. Das Behandlungsnetzwerk HIT vereint dabei innerhalb der GPOH jene onkologischen Behandler und Studien, die sich auf Hirntumoren im Kindesalter konzentrieren. Zum Jahresbeginn hat nun ein neues Konsortium der strahlentherapeutischen Referenzzentren im HIT-Netzwerk die Arbeit aufgenommen.Weiterlesen

  • Das Ziel ist immer ein bestmögliches Ergebnis – Interview mit Dr. Lorenzo Brualla y Barberà

    Das Ziel ist immer ein bestmögliches Ergebnis – Interview mit Dr. Lorenzo Brualla y Barberà

    Dr. Lorenzo Brualla y Barberà ist seit 2012 Privatdozent an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und seit Sommer 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am WPE. Sein Schwerpunkt: die experimentelle Radioonkologie. Der Physiker wendet die so genannte „Monte-Carlo“-Methode an, um die Qualität der Behandlungen am WPE weiter zu optimieren. Ein Teil seiner Arbeit beschäftigt sich mit derWeiterlesen