• Protonentherapie mit Intensitätsmodulation am WPE

    Seit dieser Woche werden im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) auch Intensitätsmodulierte Protonenbestrahlungen (IMPT) durchgeführt. „Voraussetzung dafür war neben der Nutzung der magnetischen, aktiven Strahlführung („Pencil Beam Scanning“) seit Frühjahr 2014 auch die gerade im Januar 2015 erfolgte Inbetriebnahme unseres neuen Planungssystems „Raystation“, so Prof. Beate Timmermann. „Mit der IMPT können wir komplex geformte Zielgebiete nochWeiterlesen

  • Familie aus den Niederlanden spendet 100 Kika-Bären

    Familie aus den Niederlanden spendet 100 Kika-Bären

    Als Dankeschön für die erfolgreiche Behandlung ihrer Tochter im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) spendete eine holländische Familie jetzt 100 „KiKa-Bären“. Das damals 9-jährige Mädchen (Bild Mitte) litt unter einem Hirntumor. Sie gehörte mit zu den ersten Patienten, die 2013 im WPE behandelt wurden. Dank der Protonentherapie kann sie heute ein glückliches Leben mit ihrer FamilieWeiterlesen

  • Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) offiziell eröffnet

    Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) offiziell eröffnet

    Essen, 20.04.2015 – Im Rahmen einer Feierstunde hat Svenja Schulze, NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) heute vor rund 140 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medizin offiziell eröffnet. Hier geht es zur Presseinformation.  Weiterlesen

  • Gesetzliche Krankenkassen und WPE vereinbaren zukunftsweisende Zusammenarbeit

    Essen, 20.04.2015  – Versicherte großer Ersatzkassen und der AOK Rheinland/Hamburg werden zukünftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelt, ohne einen gesonderten Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten stellen zu müssen. Dies hielten der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), die AOK Rheinland/Hamburg (AOK) und das Universitätsklinikum Essen (UK Essen), zu dem das WPE gehört, in heute unterzeichnetenWeiterlesen

  • Gesetzliche Krankenkassen und WPE vereinbaren zukunftsweisende Zusammenarbeit

    – Vertrag regelt Kostenübernahme für rund 50 Mio. Versicherte – Festlegung der Indikationen vereinbart – Gesetzliche Krankenkassen unterstützen klinische Studien Essen, 20.04.2015 – Versicherte großer Ersatzkassen und der AOK Rheinland/Hamburg werden zukünftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelt, ohne einen gesonderten Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten stellen zu müssen. Dies hielten der Verband der ErsatzkassenWeiterlesen

  • Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) offiziell eröffnet

    Feierstunde mit Svenja Schulze, NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung Seit Anfang 2013 rund 200 Patienten erfolgreich behandelt Anfang 2016 alle vier Behandlungsräume in Betrieb Essen, 20.04.2015 – Im Rahmen einer Feierstunde hat Svenja Schulze, NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) heute vor rund 140 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft undWeiterlesen

  • WPE – First Proton Center in Europe to treat with Raystation

    WPE – First Proton Center in Europe to treat with Raystation

    RaySearch Laboratories AB (publ) announces that Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) in Germany, a subsidiary of University Hospital Essen, has commenced routine clinical operations with the RayStation® treatment planning system from RaySearch. Link to articleWeiterlesen

  • Gut besuchte WPE-Fachveranstaltung

    Gut besuchte WPE-Fachveranstaltung

    Am Dienstag, 10. Februar, fand im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) eine Fachveranstaltung statt. Nach einleitenden Worten von Prof. Nagel und Prof. Schadendorf konnten sich die Teilnehmer durch fünf Vorträge zu Grundlagen der Protonentherapie, Protonentherapie bei Kindern, bei Prostatakarzinomen, Sarkomen und Tumorerkrankungen am Zentralen Nervensystem (ZNS) einen Einblick in das Behandlungsspektrum des WPE’s verschaffen. 48 UK Essen-Mitarbeiter warenWeiterlesen