Prof. Dr. med. Beate Timmermann
Direktorin der Klinik für Partikeltherapie
Ärztliche Leitung WPE

Mit unserem Newsletter wollen wir Interessierte regelmäßig über die Entwicklungen im WPE informieren, Einblicke geben in unsere tägliche Arbeit und die Möglichkeiten der modernen Strahlentherapie.

Als Teil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am Universitätsklinikum Essen geht das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) in der Krebsbehandlung innovative Wege: Mit der Protonentherapie ermöglichen wir eine ebenso präzise wie schonende Form der Behandlung von Tumoren in allen Bereichen des menschlichen Körpers.

Die einzelnen Artikel finden Sie nachfolgend. Gerne senden wir Ihnen den Newsletter zukünftig automatisch zu. Bitte melden Sie sich hierfür über das rechts stehende Feld an. Wenn Sie Fragen und Anmerkungen zu diesem Newsletter oder Themenvorschläge für uns haben, freuen wir uns sehr auf Ihre Rückmeldung.

Wir hoffen, unsere Themen werden Sie beim Lesen interessieren!

Vielen Dank,
Ihre Prof. Dr. med. Beate Timmermann

  • Diagnose Sarkom: Die Möglichkeiten der Protonentherapie

    Diagnose Sarkom: Die Möglichkeiten der Protonentherapie

    Bei der Behandlung von Sarkomen stellt die Strahlentherapie – neben der Operation und manchmal auch der Chemotherapie – eine entscheidende Option dar. Insbesondere bei Sarkomen im Kopf-Hals-Bereich sowie im Bereich der Wirbelsäule bietet es sich daher an, früh die Möglichkeiten einer Protonentherapie zu prüfen. Damit lässt sich die Belastung von empfindlichem Gewebe, etwa des Rückenmarks,Weiterlesen

  • „Präzision ist essenziell – auch in unserer Werkstatt“

    „Präzision ist essenziell – auch in unserer Werkstatt“

    Präzision und größtmögliche Sicherheit: Die Qualitätsansprüche des WPE an die eigenen Therapiemöglichkeiten sind hoch. Und das gilt für jeden Bereich: angefangen bei der eigentlichen medizinischen Versorgung bis hin zur wissenschaftlichen Unterstützung durch die hauseigene Physik. Letztere erarbeitet dabei für viele Patienten entscheidende und aufwendige Hilfsmittel, die unmittelbar den individuellen Patientenbedürfnissen angepasst werden. In der FeinmechanikWeiterlesen

  • „Je mehr Erfahrung, umso geringer die Fehlerquote und umso besser die Qualität.“

    „Je mehr Erfahrung, umso geringer die Fehlerquote und umso besser die Qualität.“

    Interview mit Prof. Dr. med. Sebastian Bauer vom Westdeutschen Sarkomzentrum Sie können überall am Körper auftreten, verursachen zu Beginn meist wenig Beschwerden und sind klinisch nur schwer von gutartigen Veränderungen wie beispielsweise Lipomen zu unterscheiden: Sarkome – bösartige, potenziell tödliche Tumoren – stellen Mediziner und Patienten vor enorme Herausforderungen, nicht zuletzt, weil sie relativ seltenWeiterlesen

  • Gemeinsam helfen: „Sarkomtour“

    Gemeinsam helfen: „Sarkomtour“

    Radfahren ist gesund. In vielerlei Hinsicht – und bisweilen auch im übertragenen Sinn: Anfang September fand am Baldeneysee die „12. Essener Sarkomtour“ der Stiftung Universitätsmedizin statt. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die traditionelle Spendenaktion dabei als sogenannte „Sponsoren-Radtour“ absolviert. Unter dem Motto „Gemeinsam Sarkome besiegen“ kamen in diesem Jahr 54.000 Euro für dieWeiterlesen

  • Flyer „Behandlung von Sarkomen mit Protonentherapie!“

    Das Westdeutsches Protonentherapiezentrum und das Sarkomzentrum am WTZ haben einen gemeinsamen Flyer zum Thema „Behandlung von Sarkomen mit Protonentherapie“ erstellt. Die Broschüre gibt übersichtlich Antworten auf die wichtigsten Patientenfragen: Wie funktioniert die Therapie? Welche Sarkome können behandelt werden? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Wer trägt die Kosten? Der Flyer wurde in Kooperation mit demWeiterlesen

  • Protonentherapie bei Kindern – Interview mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

    Protonentherapie bei Kindern – Interview mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann

    In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.800 Kinder an Krebs; etwa die Hälfte davon erhält eine Strahlentherapie. Dies sei oft Anlass für zusätzliche elterliche Ängste, sagt Prof. Dr. med. Beate Timmermann. Im Interview erklärt die Direktorin der Klinik für Partikeltherapie und Ärztliche Leiterin des Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen (WPE), warum die Strahlentherapie heute wesentlich verträglicher und effektiver ist als früher und weshalb insbesondere konformale Techniken wie die Protonentherapie bei Tumorerkrankungen im Kindesalter zunehmend an Bedeutung gewinnen.Weiterlesen

  • Kooperation WPE und Kinderklinik III

    Kooperation WPE und Kinderklinik III

    Effektiv und dabei deutlich schonender als andere Bestrahlungstechniken: Von einer Protonentherapie profitieren insbesondere Kinder. Gerade diesen eine umfassende Betreuung und exzellente medizinische Versorgung zukommen zu lassen, war erklärtes Ziel des WPE schon bei seiner Eröffnung. Vor genau vier Jahren wurde der erste Patient am Westdeutschen Protonentherapiezentrum behandelt. Bereits einen Monat später das erste Kind. Heute steht den jüngsten Patienten des WPE ein interdisziplinäres Expertenteam um Prof. Dr. med. Beate Timmermann, einer erfahrenen Spezialistin in der Behandlung von kindlichen Tumoren, zur Seite. Einer der wichtigsten Kooperationspartner: die Kinderklinik des Universitätsklinikums Essen (UK Essen).Weiterlesen

  • Anästhesien am WPE

    Anästhesien am WPE

    Sehr junge, an Krebs erkrankte Kinder kämpfen nicht in erster Linie mit ihrer schweren Krankheit. Viel mehr bedeuten die Begleitumstände wie die notwendigen Untersuchungen im Vorfeld, Nüchternheit, die belastende Therapie und die zeitweise Trennung vom sozialen Umfeld und insbesondere den Eltern – etwa in den Bestrahlungsräumen – großen Stress. Altersabhängig ist eine Behandlung unter Narkose für sie daher manchmal hilfreich und erforderlich, um die unumgängliche Therapie sicher durchführen zu können. Das WPE arbeitet daher gezielt mit einem Team von Anästhesisten zusammen, das auf ambulante Operationen insbesondere von Kindern spezialisiert ist.Weiterlesen

  • Mitarbeitervorstellung: Franziska Herbst, Case Management WPE

    Mitarbeitervorstellung: Franziska Herbst, Case Management WPE

    Sie sind erste Ansprechpartner für Zuweiser und Patienten/innen des WPE aus dem In- und Ausland: die Mitarbeiterinnen des Case Managements. Sie kümmern sich um Anträge und verwaltungstechnische Fragen, erläutern Abläufe, empfehlen Unterkünfte – klären aber mit Hilfe der Ärzte des WPE zunächst die für die Betroffenen wichtigste Frage: Kommt bei meiner Erkrankung eine Protonentherapie überhaupt infrage? Franziska Herbst gehört seit 2015 zum Case Management und hat dort eine für sie „perfekte Mischung aus direktem Patientenkontakt und strukturierter Organisation“ gefunden.Weiterlesen

  • Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Kindern“

    Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Kindern“

    Prof. Dr. med. Beate Timmermann/WPE lädt in Kooperation mit der DEGRO Akademie, der Arbeitsgemeinschaft für pädiatrische Radioonkologie (APRO), der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) sowie der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKKS) vom 9. bis 11. November zur sechsten interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung „Strahlentherapie bei Krebserkrankungen im Kindesalter“ auf die Margarethenhöhe in Essen ein.Weiterlesen