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NEWSLETTER Nr. 2
 
 
 
  Prof. Dr. Beate Timmernamm  

Prof. Dr. med. Beate Timmermann
Direktorin der Klinik für Partikeltherapie
Ärztliche Leitung WPE

 
 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 
   
 

mit unserem ersten Newsletter im Jahr 2017 möchten wir Ihnen die Möglichkeiten der modernen Protonentherapie im Anwendungsbereich „Prostatakarzinom“ näher bringen, die in vielen Fällen eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Behandlungsoptionen darstellt.

Eine hochdosierte Strahlentherapie mit Protonen ist millimetergenau steuerbar. Dadurch können wir einerseits den Tumor gut bekämpfen – die Heilungschancen liegen zwischen 85 und 100 Prozent –, andererseits ist es uns möglich, Harnblase, Nervenstränge und Enddarm weitgehend zu schonen. Das eröffnet die Chance, mögliche Nebenwirkungen wie Inkontinenz oder Impotenz zu verhindern. Als Teil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) arbeitet die Klinik für Partikeltherapie am WPE eng mit Expertinnen und Experten der Urologie und Onkologie des UK Essen und selbstverständlich mit dem Prostatazentrum des WTZ zusammen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im nachfolgenden Interview mit Dr. Dirk Geismar, Oberarzt am WPE und Facharzt für Strahlentherapie.

Wir hoffen, unsere Themen werden Sie beim Lesen interessieren!

Vielen Dank,

Ihre Prof. Dr. med. Beate Timmermann

 
 
           
     
 
    Lesen Sie in diesem Newsletter:
 
  Protonenbehandlung von Prostatapatienten - Interview mit Dr. Dirk Geismar
 
  Mitarbeitervorstellung: Dr. Sabine Frisch, WPE-Studienbüro
 
  Rückblick: ESTRO School besuchte das WPE
 
  Neuer Strahlkopf in Gantry 2
 
  Aktuelles: Mehr als 700 Patienten wurden am WPE therapiert
 
  Informationen zur Aufnahme von Patienten
 
 
     
 
 
   
 


Die Strahlungsverteilung im Vergleich: links Photonen (IMRT), rechts Protonen (IMPT).

 
 
 

Protonenbehandlung von Prostatapatienten

 
   
 

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Die bösartige Tumorerkrankung geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse, der Prostata, aus. Jedes Jahr werden etwa 67.000 Neuerkrankungen in Deutschland gezählt. Eine besonders schonende Therapieoption ist die Protonentherapie. Dr. med. Dirk Geismar, Oberarzt am WPE und Facharzt für Strahlentherapie, erläutert die Vorteile des Verfahrens. 

 
 
 
 
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Das Team des WPE-Studienbüros, ganz links Dr. Sabine Frisch.

 
 
 

Das Team des WPE: Dr. Sabine Frisch, WPE-Studienbüro

 
   
 

Studienstandards, Ethikanträge, Datenmanagement: Drei komplexe Aufgabenbereiche, die im Studienbüro des WPE zusammenlaufen. Drei Aufgabenbereiche, die die Grundlage für wissenschaftliche Auswertungen und damit letztlich für die Optimierung der Therapien am Westdeutschen Protonentherapiezentrum bilden. „Erst die standardisierte Erhebung therapiebezogener Daten macht diese Daten auch auswertbar“, sagt. Dr. Sabine Frisch. Und ergänzt: „Wir müssen da extrem korrekt sein. Wurde nichts vergessen? Sind die  Patientenrechte geschützt?“ Es geht um Ordnung in der Masse an wichtigen Informationen, um die wissenschaftliche Begleitung hochmoderner, medizinischer Therapien.

 
 
 
 
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Referenten der ESTRO-School mit Prof. Dr. med. Beate Timmermann.

 
 
 

Rückblick: ESTRO School besuchte das WPE

 
   
 

Wichtige Erkenntnisse der Experten im Bereich der Strahlentherapie mit Partikeln zu gewinnen und mit anderen zu teilen – mit diesem Vorsatz fand die ausgebuchte Veranstaltung „Particle Therapy“ der „ESTRO School of Radiotherapy and Oncology“ vom 6. bis 10. März auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen statt. Das übergeordnete Ziel: die Weiterbildung und Standardisierung von Teilchenbestrahlungen auf europäischer/internationaler Ebene. Auf Einladung von Prof. Beate Timmermann, Direktorin der Klinik für Partikeltherapie, besuchten rund 120 internationale Teilnehmer den Kurs in Essen und auch das WPE.

 
 
 
 
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Der neue Strahlkopf macht eine noch präzisere Bestrahlung möglich.

 
 
 

Neuer Strahlkopf in Gantry 2

 
   
 

Die Protonentherapie ist eine moderne Form der Krebstherapie. Permanente Neuerungen sind hier erforderlich, damit das WPE dauerhaft auf dem neusten Stand der Technik bleibt. In den vergangenen Monaten wurde in Behandlungsraum (Gantry) 2 ein neuer Strahlkopf installiert.

 
 
 
 
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Das WPE ist Teil des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am UK Essen.

 
 
 

Aktuelles: Mehr als 700 Patienten wurden am WPE therapiert

 
   
 

Im Mai 2013 ging das WPE an den Start und ist eine 100-prozentige Tochter des UK Essen: Das WPE macht eine ebenso hocheffiziente wie schonende Behandlung im Kampf gegen Krebs möglich. Als Teil des UK Essen und des WTZ sichert es darüber hinaus die multidisziplinäre Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten sowie die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Therapie als solche. Mittlerweile wurden mehr als 700 Patienten am WPE behandelt. Allein 2016 wurden über 300 Patientinnen und Patienten mit Protonen therapiert – eine Steigerung um fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

 
 
 
 
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Das WPE möchte  Patienten die Aufnahme so einfach wie möglich gestalten.

 
 
 

Informationen zur Aufnahme von Patienten

 
   
 

Seit fast vier Jahren werden im Westdeutschen Protonentherapiezentrum (WPE) in Essen Patientinnen und Patienten mit der Protonentherapie behandelt. Da uns immer mehr Anfragen auch aus Kliniken und Praxen oder von Betroffenen selbst erreichen, haben wir die wichtigsten Informationen zur Patientenaufnahme komprimiert zusammengestellt.

 
 
 
 
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  Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen  
 

Klinik für Partikeltherapie
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Direktorin: Prof. Dr. Beate Timmermann

  Telefon
E-Mail
Internet
  0201 – 723-6600
info@wpe-uk.de
www.wpe-uk.de
 
 
 
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